Träume

Die Nacht spinnt Fäden,
webt Netze
zwischen Vergangenheit
und Zukunft.

Im Nachtfadennetz
bleiben Ungelöstes, Ungereimtes,
Ungeplantes hängen.

Der Tag erwacht und webt
aus den zerrissenen Fäden
neue Bilder.

 

Die Leseproben wechseln in unregelmäßigen Abständen. Falls Ihnen dieses Gedicht gefallen hat, schauen Sie doch wieder mal vorbei.

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